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The Mole People

Mole People, The

USA, 1956

Bis weit in die Neuzeit wurde von manchen Personen ernsthaft die These vertreten, dass die Erde im Inneren hohl sei und sich dort eine weitere Welt befinde. Die bekannteste literarische Ausformung dieser im englischen "Hollow Earth Hypothese" genannten Theorie ist Jule Vernes "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Auch "The Mole People" spielt mit diesem Szenario; statt einer Urzeitwelt finden die Forscher hier aber eine antike Zivilisation im Erdinneren.

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Santa Claus Conquers the Martians DVD

Santa Claus Conquers the Martians

USA, 1964

"Santa Claus Conquers the Martians" hat auf zwei Arten Anspruch auf - ähem - Ruhm. Zum einen handelt es sich um das Film-Debüt des 80er-Jahre-Starlets Pia Zadora - an die man sich zugegebenermaßen heute kaum noch erinnert. Zum anderen gilt er als einer der schlechtesten (SciFi-)Filme alle Zeiten: Er ist sowohl dem einflussreichen Buch "The Fifty Worst Films of All Time" als auch "The Official Razzie Movie Guide - Enjoying the Best of Hollywoods Worst" jeweils einen Eintrag wert; außerdem ist er in der deutschen Veröffentlichung "Invasion des Wahnsinns - Die schlechtesten Science-Fiction-Filme" vertreten.

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When Worlds Collide DVD

Jüngste Tag, Der

USA, 1951

Mit "When Worlds Collide" (dt. "Der jüngste Tag") nimmt Produzent George Pal das moderne Spektakel-Katastrophen-Kino vorweg: Der Film schwelgt in (Trick-)Bildern der Zerstörung und bietet gleichermaßen Herzschmerz-Drama wie Science-Fiction-Material-Schlacht, dicht gepackt in 80 kurzweilige Minuten.

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Satellite in the Sky DVD

Satellite in the Sky

Großbritannien, 1956

"Satellite in the Sky" aus Großbritannien ist ein seltsamer Fall: Obschon der Film eine ganze Heerschar an Schaupielern auffährt (darunter Lois Maxwell, die spätere Miss Moneypenny der Bond-Reihe), er viele ansehnliche - für seine Zeit - Trickaufnahmen bietet und in Cinemascope gedreht wurde, ist er heutzutage fast vergessen. Selbst Heynes "Lexikon des Science Ficton Films" ("2000 Filme von 1902 bis heute") ist er noch nicht mal einen Eintrag wert.

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Amazing Transparent Man, The

USA, 1960

Edgar G. Ulmers "The Amazing Transparent Man" wurde zwar gleichzeitig mit dem wesentlich interessanteren "Beyond the Time Barrier" gedreht, viel mehr haben die beiden Filme aber nicht gemeinsam. Der zweite ist ein zwar nicht auf ganzer Linie erfolgreicher, aber doch interessanter Science-Fiction-Film, der erste ist eine eher schlechter Gangster-Film mit einem SciFi-Aufhänger.

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