++ Invasion ++

Invasionen durch außerirdische Lebensformen gehören zu den Standard-Themen des 50er- und 60er-Jahre-SciFi-Kinos, auch wenn oft die "Invasion" aus einem einzigen Raumschiff, sogar einem einzigen Alien bestand.

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The Night Caller from Outer Space DVD

Night Caller, The

Großbritannien, 1965

Dieser britische Schwarzweiss-Film enthält zumindest eine interessante und für seine Zeit originelle Idee, nämlich die des Transporters, und das ein Jahr, bevor Star Trek mit seiner Version dieser Technologie auf die Bildschirme kam. Der titelgebende Außerirdische kommt nämlich ausnahmsweise nicht mit einem Raumschiff angeflogen, sondern seine Rasse schickt eine Art Sonde, mit deren Hilfe er sich auf die Erde teleportieren kann.

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Invasion vom Mars DVD

Invasion vom Mars

USA, 1953

Von Anfang an merkt man, dass "Invaders from Mars" zu Beginn des Science-Fiction-Booms gedreht wurde: Er ist sorgfältiger gemacht als spätere Filme und man erkennt das Bemühen, nicht nur irgendeinen Science-Fiction-Film, sondern einfach einen guten Film zu drehen. Auch wenn einige Elemente der Geschichte später zu SciFi-Klischees wurde, hebt er sich durch seine sorgfältige visuelle Machart und einige Story-Details vom Durchschnitt ab.

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Terror in the Midnight Sun / Invasion of the Animal People DVD

Terror in the Midnight Sun

Schweden, USA, 1959

Wie im Fall von "Journey to the Seventh Planet" oder des unvergesslichen "Reptilicus" handelt es sich bei "Terror in the Midnight Sun" um eine amerikanisch-skandinavische Co-Produktion, wobei hier in Schweden statt in Dänemark gedreht wurde. Und wie die genannten Filme wurde auch "Rymdinvasion i Lappland" (der schwedische Titel: "Rauminvasion in Lappland") in der ursprünglichen Fassung nie in den USA gezeigt. Aus gutem Grund.

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Invasion of the Animal People DVD

Invasion of the Animal People

Schweden, USA, 1962

"Invasion of the Animal People" ist das, was Produzent Jerry Warren ("The Incredible Petrified World", "The Wild World of Batwoman") aus der schwedisch-amerikanischen Co-Produktion Terror in the Midnight Sun gemacht hat: Ähnlich wie "They Saved Hitler's Brain" vs. "The Madmen of Mandoras" wurde hier das Material der Vorlage umgeschnitten und mit später gedrehtem Material kombiniert.

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Killers from Space DVD

Killers from Space

USA, 1954

An Astounding Science Fiction Thrill! verspricht eines der Poster für "Killers from Space". Allerdings erstaunt an diesem kleinen und billigen, Verzeihung, "preisgünstigen" Film aus dem Jahr 1954 vor allem eines - wieviele Klischees er in seine kurze Laufzeit von etwa 71 Minuten zu pressen vermag: Atom- und Invasions-Angst, Höhle und Wüste, Riesen-Insekten, Alien-Invasion undundund. Zur leichten Ehrenrettung von "Killers from Space": Im Jahr 1954 entstanden, hat er wohl eher mitgeholfen, diese Klischees zu etablieren; aus heutiger Sicht tröstet dies allerdings nur bedingt.

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Devil Girl from Mars DVD

Devil Girl from Mars

Großbritannien, 1954

Eine kriegerische außerirdische Amazone landet als eine Art Gegen-Klaatu im schottischen Hochland, um dort Männer für den Mars einzusammeln. Die Bewohner eines einsamen Hotels, ein Reporter, ein Professor sowie ein entflohener Sträfling stellen sich ihr dabei entgegen. Und diese Zusammenfassung klingt wesentlich aufregender, als dieser britischer 50er-Jahre-Streifen tatsächlich ist.

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The Brain from Planet Arous DVD

Augen des Satans, Die

USA, 1957

Manchmal frage ich mich, wie sehr Drehbuchautoren der Schalk im Nacken sitzt - so auch angesichts von "The Brain from Planet Arous" (dt. "Die Augen des Satans"). Kann es Zufall sein, dass sich der titelgebende Planet ganz ähnlich schreibt wie das englische Wort "aroused"? Dieses bedeutet u.a. auch (sexuell) erregt - und das erwähnte Hirn entwickelt im Film bemerkenswerten sexuellen Appetit. Aber natürlich geht es ihm hauptsächlich darum, die Erde dazu zu bringen, eine Raumflotte zu bauen, mit der es Rache an seinem Heimtplaneten nehmen kann.

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The Crawling Eye DVD

Teufelswolke von Monteville, Die

Großbritannien, 1958

Telepathie, radioaktive Wolken, kopflose Leichen, ferngesteuerte Zombies, außerirdische tentakelbewehrte Riesenaugen, Molotowcocktails und Brandbomben: Man kann nicht behaupten, dass "Die Teufelswolke von Monteville" nicht in die Vollen ginge. A propos "Monteville": In der englischen Original-Fassung kommt dieser Ausdruck nicht vor, es handelt sich wohl um eine Erfindung der deutschen Übersetzer. Der britische Titel ist "The Trollenberg Terror" (US-Titel: "The Crawling Eye"), und "Trollenberg" ist dabei sowohl der Name des Berges, an dem der Film spielt, als auch der nahegelegenen Ortschaft.

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Invisible Invaders DVD

Invisible Invaders

USA, 1959

Filmisch und schauspielerisch (das kann man fast bereits daran ablesen, dass John Agar eine der Hauptrollen spielt...) hat dieser kleine Schwarzweiß-Film von 1959 nicht allzu viel zu bieten. Interessant an "Invisible Invaders" ist allenfalls das ausgefallene Mischmasch an Ideen und Konzepten, dass hier angerührt wird: Atomangst, Alien-Invasion, Unsichtbare, Zombies, Kooperation der Nationen.

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The Human Duplicators

FBI jagt Phantom

Italien, USA, 1965

In "FBI jagt Phantom" (englisch "The Human Duplicators") von Regisseur Hugo Grimaldi (siehe auch "The Phantom Planet") spielt George "Jerry Cotton" Nader den Agenten Glenn Martin, der es mit einer außerirdischen Macht zu tun bekommt. Diese ersetzt führende menschliche Wissenschaftler durch Androiden-Doppelgänger, um schrittweise die Erde zu übernehmen. Federführender Handlanger der aggressiven nicht-irdischen Über-Intelligentia ist der passend benamste "Dr. Kolos", gespielt vom Prä-"Beißer" Richard Kiel.

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