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The Monolith Monsters

Geheimnis des steinernen Monsters, Das

USA, 1957

Als "Monster" in einem Sci-Fi-Film kann - und hat - so ziemlich alles herhalten: Insekten, Spinnen, Reptilien, Außerirdische, Gehirne, Schleim, nicht zuletzt Menschen - und eben im Fall von "The Monolith Monsters" (dt. "Das Geheimnis des steinernen Monsters") Steine, bzw., wie der Werbespruch zum Film es formuliert, "mammoth skyscrapers of stone thundering across the earth".

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Tarantula DVD

Tarantula

USA, 1955

Jack Arnolds "Tarantula" ist eine Art Gegenstück zu "The Incredible Shrinking Man" (dt. "Die unglaubliche Geschichte des Mr. C") vom gleichen Regisseur: Während dort der Titelheld immer weiter schrumpft, arbeiter hier ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Professor Deemer an einem künstlichen Nährstoff, der Tiere rapide auf unnatürliche Größe anwachsen lässt (Radioaktivität spielt dabei - natürlich - auch eine Rolle, wenn auch keine sehr klare). Herauskommt - klar bei dem Filmtitel - eine monströse Riesenvogelspinne.

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Der Schrecken vom Amazonas DVD

Schrecken vom Amazonas, Der

USA, 1954

"Der Schrecken vom Amazonas" (im Original etwas poetischer "The Creature from the Black Lagoon") gehört zu jenen Creature-Feature-Filmen, die zwar in einschlägigen Nachschlagewerken unter "Science Fiction" geführt werden, diese Einordnung jedoch hauptsächlich einem einzigen Plotpunkt verdanken: Dass die Existenz des Monsters nicht als einfach gegeben hingenommen oder als magisch zustandegekommen pseudo-erklärt wird, sondern mit einer (zumindest als solcher verkauften) wissenschaftlichen Erklärung begründet wird.

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Gefahr aus dem Weltall DVD

Gefahr aus dem Weltall

USA, 1953

"Gefahr aus dem Weltall" (engl. "It Came from Outer Space") ist einer der Klassiker des Genres, gleich wegen mehrerer Faktoren. Zu einem ist dies die sehr effektive Regie von Jack Arnold, zum anderen ist auch die Geschichte (von Ray Bradbury) erstaunlich klischeefrei und auch noch für heutige Verhältnisse einigermaßen originell aufgebaut - auch wenn das Design der Aliens in ihrer eigentlichen Gestalt für heutige Augen (und wahrscheinlich auch für damalige) eher albern wirkt. Aber das kann man in diesem Fall unter "verstaubter Charme" verbuchen.

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