++ John Agar ++

Science-Fiction-Filme mit dem Schauspieler John Agar:

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Women of the Prehistoric Planet

Welt des Frauenplaneten, Die

USA, 1966

"Women of the Prehistoric Planet" (dt. "Die Welt des Frauenplaneten" bzw. "Das Steinzeit-Syndrom" bzw. "Das Steinzeitsyndrom") hat wie - zugegebermaßen - viele der Filme auf diesen Seiten eine ausgesprochen miserable imdb-Wertung. Ganz unverständlich ist dies nicht. Aber so schlecht, wie die 2 von 10 Punkten dort suggerieren, ist dieser Film aus der Feder und unter der Regie von Arthur C. Pierce nicht.

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The Brain from Planet Arous DVD

Augen des Satans, Die

USA, 1957

Manchmal frage ich mich, wie sehr Drehbuchautoren der Schalk im Nacken sitzt - so auch angesichts von "The Brain from Planet Arous" (dt. "Die Augen des Satans"). Kann es Zufall sein, dass sich der titelgebende Planet ganz ähnlich schreibt wie das englische Wort "aroused"? Dieses bedeutet u.a. auch (sexuell) erregt - und das erwähnte Hirn entwickelt im Film bemerkenswerten sexuellen Appetit. Aber natürlich geht es ihm hauptsächlich darum, die Erde dazu zu bringen, eine Raumflotte zu bauen, mit der es Rache an seinem Heimtplaneten nehmen kann.

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Invisible Invaders DVD

Invisible Invaders

USA, 1959

Filmisch und schauspielerisch (das kann man fast bereits daran ablesen, dass John Agar eine der Hauptrollen spielt...) hat dieser kleine Schwarzweiß-Film von 1959 nicht allzu viel zu bieten. Interessant an "Invisible Invaders" ist allenfalls das ausgefallene Mischmasch an Ideen und Konzepten, dass hier angerührt wird: Atomangst, Alien-Invasion, Unsichtbare, Zombies, Kooperation der Nationen.

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Tarantula DVD

Tarantula

USA, 1955

Jack Arnolds "Tarantula" ist eine Art Gegenstück zu "The Incredible Shrinking Man" (dt. "Die unglaubliche Geschichte des Mr. C") vom gleichen Regisseur: Während dort der Titelheld immer weiter schrumpft, arbeiter hier ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Professor Deemer an einem künstlichen Nährstoff, der Tiere rapide auf unnatürliche Größe anwachsen lässt (Radioaktivität spielt dabei - natürlich - auch eine Rolle, wenn auch keine sehr klare). Herauskommt - klar bei dem Filmtitel - eine monströse Riesenvogelspinne.

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Journey to the Seventh Planet DVD

Journey to the Seventh Planet

Dänemark, USA, 1962

Vom gleichen Autoren- und Produzenten-Team, das uns schon "The Angry Red Planet" bescherte, stammt auch auch das SciFi-Kleinod "Journey to the Seventh Planet", das bizarrerweise in Dänemark gedreht wurde. Es ist dabei aber fast beruhigend zu wissen, dass nicht nur osteuropäische Filme von ihren US-Vertrieben gefleddert und nachbearbeitet wurden, sondern auch hier eben mal etliche Spezialeffekte ausgetauscht wurden, zum Teil sogar durch aus anderen Filmen entnommenes Material, weil die dänischen Bemühungen zu schlecht seien. Schade, schade, denn zu gerne hätte ich gesehen, was das dänische Team selbst auf die Beine gestellt hatte, wenn das noch mülliger als die schließliche US-Stop-Motion war.

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