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The Madmen of Mandoras

Madmen of Mandoras, The

USA, 1963

Wenn in den Eröffnungstiteln der Make-Up-Mann deutlich größer als der Drehbuch-Autor genannt wird, macht mich dies misstrauisch, auch - oder erst recht - wenn der Film auf einer unglaublich coolen Grundidee beruht: Dass Hitler's Kopf (aber auch nur dieser) in einer südamerikanischen Bananenrepublik an seinem Comeback arbeitet. Deshalb hatte eine spätere Fassung des Film auch den wesentlich reißerischeren Titel "They Saved Hitler's Brain".

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They Saved Hitler's Brain

They Saved Hitler's Brain

USA, 1963

Das beste an "They Saved Hitler's Brain" ist - wenig überraschend - der großartige Titel, der damit - was coole Titel angeht - fast in der gleichen Liga wie "Snakes on a Plane" spielt. Ansonsten ist "They Saved Hitler's Brain" eine Art Frankenstein-Film; nicht wegen seines Inhalts, sondern weil hier Material eines anderen Films, nämlich "The Madmen of Mandoras", mit später gedrehtem zusätzlichen Material verzwirbelt und so daraus flugs ein neuer Film wird.

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Spaceflight IC-1: An Adventure in Space

Spaceflight IC-1

Großbritannien, 1965

Ein IMDb-Kommentator nennt den britischen Film "Spaceflight IC-1" ("IC-1" steht für "Interstellar Colony Nummer One") von 1965 "cheap, boring (talky) British sci-fi", und ich finde wenig Gründe, um zu widersprechen: Eine heutzutage nahezu vergessene, billige Studioproduktion mit einer wenig aufregenden Geschichte und nur marginal interessantem politischen Hintergrund.

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The Man Without a Body

Mann ohne Körper, Der

Großbritannien, 1957

"The Man Without A Body" (dt. "Der Mann ohne Körper") ist ein bizarrer - eher: absurder - britischer Schwarzweiß-Film. Es schaut so aus, als ob jemand eine coole Idee hatte, dachte, daraus müsse man einen Film machen, aber sich diese Idee nicht sinnvoll in einen Plot einfügen ließ.

Ähnlich wie bei "Der Kopf, der nicht sterben durfte" und vor allem "Donovans Hirn" geht es darum, dass der brillante Wissenschafter Dr. Merritt daran arbeitet, Körperteile, speziell Köpfe bzw. Hirne am Leben zu halten, auch ohne dass sie an einem Körper hängen, ja sogar ganze Köpfe zu transplantieren.

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Donovan's Brain DVD

Donovans Hirn

USA, 1953

"Donovans Hirn" ist eine von mehreren Verfilmungen des gleichnamigen Romans des deutschen Autors Curt Siodmak und gehört in die gleiche Familie wie "The Brain That Wouldn't Die". Aber während dort der Wissenschaftler der Bösewicht und das titelgebende Hirn das Opfer war, sind hier die Verhältnisse umgedreht: Als bei einem Flugzeugabsturz in der Nähe des abgelegenen Landhauses des Wissenschaftlers Cory der Millionär Donovan ums Leben kommt und Cory und der örtliche Landarzt Schratt nichts mehr für Donovan tun können, entfernt Cory heimlich Donovans Hirn und stellt fest, dass dieses noch Lebenszeichen von sich gibt.

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The Brain That Wouldn't Die DVD

Kopf, der nicht sterben durfte, Der

USA, 1962

Der Chirurg Dr. Bill Cortner arbeitet heimlich an Transplantationsexperimenten. Als bei einem von ihm verschuldeten Autounfall seine Verlobte Jan umkommt, schnappt er sich deren abgetrennten Kopf und hält diesen in einer speziellen Nährlösung am Leben, während er versucht, einen passenden Ersatzkörper für sie zu finden. Damit steht "The Brain That Wouldn't Die" in einer traditionsreichen Linie, die von "Frankenstein" über "The Man without a Body" bis hin zu "Re-Animator" führt.

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