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The Wasp Woman DVD

Wespenfrau, Die

USA, 1959

Verwandlungsgeschichten gehören seit jeher zum erweiterten Science-Fiction-Umfelt. Etliche SF-Filme der 50er und 60er spielen mit der Verwandlung eines Menschen oder eines Tieres in etwas anderes, sei es ein Monster, sei es ein Unsichtbarer, ein Geschrumpfter oder ein auf Riesengröße gewachsener. Einer der literarischen Urväter dieses Untergenres ist Robert Louis Stevensons "Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde". Auch in "The Wasp Woman" entwickelt ein Forscher ein Serum, das ungeahnte (naja...) Nebenwirkungen hat.

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Voyage to the Planet of Prehistoric Women DVD

Voyage to the Planet of Prehistoric Women

Russland, USA, 1968

Der B-Movie-Produzent Roger Corman hat nicht nur Francis Ford Coppola die ersten Schritte als Regisseur ermöglicht, sondern einem weiteren späteren Star-Regisseur: Peter Bogdanovich ("Is’ was, Doc?"). So wie Coppola den russischen Film "Der Himmel ruft" zu "Battle Beyond the Sun" ummodeln durfte, durfte Bogdanovich an "Planet der Stürme" rumbasteln, und das, obwohl Corman mit "Voyage to the Prehistoric Planet" bereits eine amerikanisierte Fassung des Films herausgebracht hatte.

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Voyage to the Prehistoric Planet DVD

Voyage to the Prehistoric Planet

Russland, USA, 1965

"Voyage to the Prehistoric Planet" ist im Wesentlichen eine amerikanisierte Fassung des russischen Films "Planet der Stürme" ("Planeta Bur"). Die Handlung ist im Großen und Ganzen die gleiche, allerdings wurden zur Anpassung an den amerikanischen Markt einige mit US-Schauspielern neu gedrehte Szenen in die Vorlage geschnitten.

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Night of the Blood Beast

Grauen kam um Mitternacht, Das

USA, 1958

Wenn er nicht ein extrem albernes Monster-Design (mich erinnert es fatal an den Truthahn-Kopf aus "Blood Freak" - vielleicht eine Inspiration für diesen, siehe auch Titelähnlichkeit) hätte, wäre "Night of the Blood Beast" ein interessanter kleiner Scifi-Horror-Film.

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Queen of Blood DVD

Queen of Blood

Russland, USA, 1966

Menschliche Rettungsmission landet auf Planeten, von wo sie ein Alien mit auf den Heimflug nimmt, das auf diesem Stück für Stück die Besatzung dezimiert. Kommt bekannt vor? Klar, ist schließlich die Grundgeschichte von Queen of Blood, 1960. Und von It!, 1958. Und von Planet der Vampire, 1965. Und von Alien, 1979. Natürlich gibt es Gründe dafür, warum dieser als Klassiker gilt, und jene nahezu vergessen sind. "Queen of Blood" etwa sorgt durch die nahezu apathische Unbesorgtheit und grenzenlose Naivität der menschlichen Astronauten gegenüber ihrem außerirdischen "Gast" für Kopfschütteln.

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Battle Beyond the Sun DVD

Himmel ruft, Der

Russland, 1960

Ein weiterer osteuropäischer Film, der wie "Ikarie XB 1" und "Planeta Burg" für den amerikanischen Markt umgearbeitet wurde: aus dem russischen "Nebo zovyot" wurde 1960 "Battle Beyond the Sun", auch dieser unter der Ägide des Produzenten Roger Corman und von niemand geringerem als dem ganz am Anfang seiner Karriere stehenden Francis Ford Coppola als Regisseur auf amerikanischer Seite (auch wenn er sich - abgesehen von einer Nennung als "Assistent Producer" - hinter dem Pseudonym "Thomas Colchart" versteckte).

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Planeta Burg DVD

Planet der Stürme

Russland, 1962

Ein zwar etwas käsiger, aber im Großen und Ganzen solider, teils sogar ansprechend gemachter, wenn auch nicht an heutigen Standards zu messender Science-Fiction-Film, der aufgrund seiner Herkunft mit einigen charmanten Besonderheiten aufwarten kann. Auffällig ist zum einen, dass im Gegensatz zu vergleichbaren westlichen Filmen die russischen Raumschiffe, die in "Planeta Burg" (dt. "Planet der Stürme") auf einer Expedition zur Venus sind, nicht auf "futuristisch" getrimmt sind: sie sind eng und ihre Interieurs erinnern an U-Boot-Innereien. Die Instrumente und Armaturen wirken ebenfalls so, als ob sie tatsächlich benutzt würden und nicht nur Kulissen aus Haushaltgegenständen oder Pappmaché seien.

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It Conquered the World

It Conquered the World

USA, 1956

"Well in this particular scene, in this scene, folks, they, uh, they didn't wanna re-take it 'cause it musta been so good they wanted to keep it, but they . . . when the monster came out of the cave, just over on the left hand side of the screen you can see about this much two-by-four attached to the bottom of the Thing as the guy is pushing it out, and then obviously off-camera somebody's goin': "NO! GET IT BACK!" And they drag it back just a little bit as the guy is goin': "KCH! KCH!" Now that's cheepnis."

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