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Voyage to the Planet of Prehistoric Women DVD

Voyage to the Planet of Prehistoric Women

Russland, USA, 1968

Der B-Movie-Produzent Roger Corman hat nicht nur Francis Ford Coppola die ersten Schritte als Regisseur ermöglicht, sondern einem weiteren späteren Star-Regisseur: Peter Bogdanovich ("Is’ was, Doc?"). So wie Coppola den russischen Film "Der Himmel ruft" zu "Battle Beyond the Sun" ummodeln durfte, durfte Bogdanovich an "Planet der Stürme" rumbasteln, und das, obwohl Corman mit "Voyage to the Prehistoric Planet" bereits eine amerikanisierte Fassung des Films herausgebracht hatte.

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Voyage to the Prehistoric Planet DVD

Voyage to the Prehistoric Planet

Russland, USA, 1965

"Voyage to the Prehistoric Planet" ist im Wesentlichen eine amerikanisierte Fassung des russischen Films "Planet der Stürme" ("Planeta Bur"). Die Handlung ist im Großen und Ganzen die gleiche, allerdings wurden zur Anpassung an den amerikanischen Markt einige mit US-Schauspielern neu gedrehte Szenen in die Vorlage geschnitten.

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The Doomsday Machine DVD

Hydra - Verschollen in Galaxis 4

USA, 1972

Wenn es von einem Film einen deutschen Titel gibt, nehme ich diesen normalerweise auch als Titel des entsprechenden Eintrags auf dem neunten Planeten (auch bzw. eben weil es mich immer wieder amüsiert, von wie vielen Billig-Gurken es tatsächlich deutsche Versionen gibt). Bei "The Doomsday Machine" bin ich versucht, von dieser Regel abzuweichen. Denn der Titel "Hydra - Verschollen in Galaxis 4" hat mit der Original-Version, die mir als Teil des "Nightmare Worlds"-50-Filme-Boxsets vorliegt, nichts zu tun. Es gibt in "The Doomsday Machine" keine "Hydra" (das Raumschiff heißt dort "Astra"), eine "Galaxis 4" gibt es überhaupt nicht, und verschollen ist eigentlich auch niemand.

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Queen of Outer Space

In den Krallen der Venus

USA, 1958

Zsa Zsa Gabor ist wohl soetwas wie die Paris Hilton des 20. Jahrhunderts. Was übrigens nicht nur im übertragenden Sinne passt, denn eine ihrer acht Ehen (bzw. neun, wenn man eine weitere, wegen Bigamie ungültige, mitzählt) war mit dem Hotelier Conrad Nicholson Hilton. Jedenfalls hieß es von ihr immer wieder "die Schauspielerin Zsa Zsa Gabor", aber ich könnte mich nicht erinnern, vor dem vorliegenden jemals einen Film gesehen zu haben, in dem sie mitspielte, sondern ich kannte sie nur als Klatschpresse-Phänomen und Adoptiv-Adliger-Angetraute.

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Der schweigende Stern DVD

Schweigende Stern, Der

Deutschland, Polen, 1960

Diese Verfilmung von Stanislaw Lems Roman "Die Astronauten" ist in vielerlei Hinsicht ein typischer Science-Fiction-Film der späten 50er, frühen 60er Jahre, sowohl was die filmische Umsetzung und Tricktechnik, als auch was die Materie angeht: ein mit dem Tunguska-Meteor von 1906 zusammenhängender Fund entpuppt sich als technischer Artefakt von der Venus. Als die Venus auf Funksignale nicht reagiert (deshalb: "Der schweigende Stern"), wird das Raumschiff "Kosmokrator" mit einer internationalen Besatzung zur Venus geschickt, um den Kontakt zu den anscheinend intelligenten Venus-Bewohnern persönlich herzustellen.

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Planeta Burg DVD

Planet der Stürme

Russland, 1962

Ein zwar etwas käsiger, aber im Großen und Ganzen solider, teils sogar ansprechend gemachter, wenn auch nicht an heutigen Standards zu messender Science-Fiction-Film, der aufgrund seiner Herkunft mit einigen charmanten Besonderheiten aufwarten kann. Auffällig ist zum einen, dass im Gegensatz zu vergleichbaren westlichen Filmen die russischen Raumschiffe, die in "Planeta Burg" (dt. "Planet der Stürme") auf einer Expedition zur Venus sind, nicht auf "futuristisch" getrimmt sind: sie sind eng und ihre Interieurs erinnern an U-Boot-Innereien. Die Instrumente und Armaturen wirken ebenfalls so, als ob sie tatsächlich benutzt würden und nicht nur Kulissen aus Haushaltgegenständen oder Pappmaché seien.

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