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Destination Moon DVD

Endstation Mond

USA, 1950

Wenn Apollo 13 nicht auf einer wahren Geschichte beruhen würde, müsste man fast feststellen, dass er bei "Destination Moon" (dt. "Endstation Mond") abgekupfert sei. Hat er aber nicht, und stattdessen bleibt zu bemerken, dass "Destination Moon" für sein Entstehungsjahr 1950 in vielen Punkten verdammt nah an die Weltraumfahrt-Realität herankam, jedenfalls deutlich näher als zeitgenössische und deutlich spätere Filme.

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Rocketship X-M DVD

Rakete Mond startet

USA, 1950

"Rocketship X-M" (dt. "Rakete Mond startet") von 1950 stammt aus einer Zeit, als Science Fiction noch nicht zu einer Mode geworden war, zu einem Genre, das ein Stammpublikum hatte, dem man mit billigen B-Produktionen in Drive-In-Kinos das Geld aus der Tasche ziehen konnte. Auch wenn es sich um eine Low-Budget-Produktion handelt, ist "Rocketship X-M" doch ein ernsthafter Film mit einer Botschaft (die dem Zuschauer sehr explizit auf's Auge gedrückt wird und deren Inhalt später selber zum Klischee wurde).

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Project Moonbase DVD

Project Moonbase

USA, 1953

Schon in "Destination Moon" wurde der Mond vor allem als militärische Basis für wichtig erachtet. Auch "Project Moonbase" (mit dem bekannten Science-Fiction-Schriftsteller Robert Heinlein als Drehbuch-Co-Autor) schlägt in diese Kerbe: Eine Raumstation als "militärischer Wächter" über die "Sicherheit der freien Welt" soll die Kolonisation des Mondes vorbereiten. Dazu sollen Raumfahrer von der Erde via die Raumstation zum und um den Mond fliegen, um diesen photographisch zu kartieren.

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Cat-Women of the Moon DVD

Cat-Women of the Moon

USA, 1953

Der Titel "Cat-Women of the Moon" erinnert an die "Fire Maidens from Outer Space", inhaltlich geht es eher in Richtung "Queen of Outer Space": Eine versteckte Frauen-Zivilisation auf dem Mond lockt durch telepathische Gedankenkontrolle der weiblichen Raumschiff-Navigatorin ein irdisches Raumschiff an, mit dem die Amazonen-Führerinnen zur Erde zurückzukehren gedenken, um dort über ähnliche Beeinflussung der weiblichen Bevölkerung die Macht über den Planeten zu erlangen.

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Missile to the Moon DVD

Bestie des Grauens

USA, 1958

Man glaubt es kaum, aber die SciFi-Gurke "Cat-Women of the Moon" hat bereits fünf Jahre später ein Remake erfahren: "Missile to the Moon". Warum auch nicht? Schlimmer konnte es nicht kommen. Könnte man meinen.

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Invisible Invaders DVD

Invisible Invaders

USA, 1959

Filmisch und schauspielerisch (das kann man fast bereits daran ablesen, dass John Agar eine der Hauptrollen spielt...) hat dieser kleine Schwarzweiß-Film von 1959 nicht allzu viel zu bieten. Interessant an "Invisible Invaders" ist allenfalls das ausgefallene Mischmasch an Ideen und Konzepten, dass hier angerührt wird: Atomangst, Alien-Invasion, Unsichtbare, Zombies, Kooperation der Nationen.

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12 to the moon

12 to the Moon

USA, 1960

"12 to the Moon" ist ein gutes Beispiel für einen Film, der für sein Budget deutlich zu ambitioniert ist. In allen Bereichen versucht er zuviel: Er hat zuviele Abschnitte, zuviele Charaktere und zuviel Botschaft. Alles in allem hat dieser wirre Film außer seinem Kuriositäten-Status nicht viel zu bieten, außer natürlich gutem Futter für eine "Mystery Science Theater 3000"-Folge.

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Die erste Fahrt zum Mond DVD

Erste Fahrt zum Mond, Die

Großbritannien, 1964

Die englische Schreibweise des Filmtitels wirkt auf den ersten Blick wie ein Tippfehler: "First Men in the Moon". Stimmt aber so, denn es geht nicht nur um "die erste Fahrt zum Mond" (der deutsche Titel), sondern auch um eine Reise in dessen Inneres. Inhaltlich, aber auch filmstilistisch steht die Produktion weniger in der Tradition klassischer Science-Fiction-Filme, als in einer Reihe mit Werken wie "Reise zum Mittelpunkt der Erde" und "Die Zeitmaschine".

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They Came From Beyond Space

Sie kamen von jenseits des Weltraums

Großbritannien, 1967

Ich muss zugeben, als ich das Aushangphoto zu "They Came From Beyond Space" (dt. "Sie kamen von jenseits des Weltraums") ohne weiteren Kontext zum ersten Mal sah, dachte ich, dass es sich um eine moderne Parodie handeln müsse. Wer zur Hölle würde dermaßen alberne Requisiten ernsthaft benutzen? Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des "SciFi Classics 50-movie Pack", der diesen rechtefreien Film enthält, belehrte mich eines besseren. Es zeigt sich wieder einmal: Dem Unsinn sind keine natürlichen Grenzen gesetzt. Aber das ist wohl gut so, denn "Unsinn" einerseits und "Genie" andererseits lassen sich nicht klar voneinander trennen.

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Perry Rhodan - SOS aus dem Weltall

Perry Rhodan - SOS aus dem Weltall

Deutschland, Italien, Spanien, 1967

Vorab: Ich habe keine Ahnung von den Perry-Rhodan-Romanen. Jedenfalls kann ich mich nicht erinnern, jemals eines der inzwischen weit über 2000 Hefte gelesen zu haben. Dementsprechend kann ich nicht kommentieren, ob Perry Rhodans bis dato einzige Leinwand-Mission "Perry Rhodan - SOS aus dem Weltall" der Vorlage gerecht wird. Ich hoffe mal, dass nicht, denn der Film ist ein rechter Schmarrn. Was aus diesem Munde nicht per se Kritik darstellt...