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Dinosaurier in New York DVD

Dinosaurier in New York

USA, 1953

Das sowohl im Original "The Beast from 20,000 Fathoms" als auch im deutschen "Dinosaurier in New York" titelgebende Geschöpf ist vor allem ein Verbindungsglied zwischen zwei Kino-Ikonen: King Kong und Godzilla. Leider taucht das von Ray Harryhausen animierte Biest erst nach gut 55 Minuten wirklich im Film auf.

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Der Schrecken vom Amazonas DVD

Schrecken vom Amazonas, Der

USA, 1954

"Der Schrecken vom Amazonas" (im Original etwas poetischer "The Creature from the Black Lagoon") gehört zu jenen Creature-Feature-Filmen, die zwar in einschlägigen Nachschlagewerken unter "Science Fiction" geführt werden, diese Einordnung jedoch hauptsächlich einem einzigen Plotpunkt verdanken: Dass die Existenz des Monsters nicht als einfach gegeben hingenommen oder als magisch zustandegekommen pseudo-erklärt wird, sondern mit einer (zumindest als solcher verkauften) wissenschaftlichen Erklärung begründet wird.

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Formicula DVD

Formicula

USA, 1954

Huch, da muss man den deutschen Übersetzern des 1954er Films "Them!" eine Art Humor bestätigen, da sie "Ameis'chen" (das bedeutet "Formicula" übersetzt, wenn ich mich nicht irre) als deutsche Version des Filmtitels wählten. Schließlich geht es hier um Riesenameisen (die ihre monströse Größe natürlich Atombombentests in einer amerikanischen Wüste verdanken). Allerdings geht Lateinkundigen und/oder Biologen dadurch ein Teil der Spannung verloren, den der unkonkrete, aber ansatzweise bedrohliche Original-Titel verspricht, was im Übrigen auch damit einher geht, dass die Bedrohung in den ersten 25 Minuten der Laufzeit unerkannt und damit ungenannt bleibt.

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Killers from Space DVD

Killers from Space

USA, 1954

An Astounding Science Fiction Thrill! verspricht eines der Poster für "Killers from Space". Allerdings erstaunt an diesem kleinen und billigen, Verzeihung, "preisgünstigen" Film aus dem Jahr 1954 vor allem eines - wieviele Klischees er in seine kurze Laufzeit von etwa 71 Minuten zu pressen vermag: Atom- und Invasions-Angst, Höhle und Wüste, Riesen-Insekten, Alien-Invasion undundund. Zur leichten Ehrenrettung von "Killers from Space": Im Jahr 1954 entstanden, hat er wohl eher mitgeholfen, diese Klischees zu etablieren; aus heutiger Sicht tröstet dies allerdings nur bedingt.

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This Island Earth

Metaluna IV antwortet nicht

USA, 1955

"The supreme excitement of our time!": Ich bin nicht sicher, wie oft sich diesen Spruch schon in Trailern und auf Plakaten für 50er-Jahre-Filme gesehen habe. Auch "This Island Earth" (1955, dt. "Metaluna IV antwortet nicht") wirbt damit - und sicherlich berechtigter als viele andere Scifi-Heuler aus den 50ern. Denn "This Island Earth" ist vergleichsweise aufwändig in Technicolor gedreht.

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Tarantula DVD

Tarantula

USA, 1955

Jack Arnolds "Tarantula" ist eine Art Gegenstück zu "The Incredible Shrinking Man" (dt. "Die unglaubliche Geschichte des Mr. C") vom gleichen Regisseur: Während dort der Titelheld immer weiter schrumpft, arbeiter hier ein Team von Wissenschaftlern unter der Leitung von Professor Deemer an einem künstlichen Nährstoff, der Tiere rapide auf unnatürliche Größe anwachsen lässt (Radioaktivität spielt dabei - natürlich - auch eine Rolle, wenn auch keine sehr klare). Herauskommt - klar bei dem Filmtitel - eine monströse Riesenvogelspinne.

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Bride of the Monster

Rache des Würgers, Die

USA, 1955

Der verstoßene Wissenschaftler im Exil Dr. Vornoff will mit seinen Experimenten in einem unheimlichen Haus im Sumpf mit Hilfe der Kraft des Atoms eine Übermenschenrasse schaffen. Versuchkaninchen besorgt ihm sein stummer und - wenn auch leicht übergewichtiger - hünenhafter Diener Lobo. Als immer mehr Menschen verschwinden, ruft dies einen alten Kollegen, eine schöne Reporterin und die Polizei auf den Plan. Was natürlich für Vornoff kein gutes Ende nimmt, da - Überraschung - seine eigene Kreatur sich gegen ihn wendet.

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The Mole People

Mole People, The

USA, 1956

Bis weit in die Neuzeit wurde von manchen Personen ernsthaft die These vertreten, dass die Erde im Inneren hohl sei und sich dort eine weitere Welt befinde. Die bekannteste literarische Ausformung dieser im englischen "Hollow Earth Hypothese" genannten Theorie ist Jule Vernes "Die Reise zum Mittelpunkt der Erde". Auch "The Mole People" spielt mit diesem Szenario; statt einer Urzeitwelt finden die Forscher hier aber eine antike Zivilisation im Erdinneren.

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It Conquered the World

It Conquered the World

USA, 1956

"Well in this particular scene, in this scene, folks, they, uh, they didn't wanna re-take it 'cause it musta been so good they wanted to keep it, but they . . . when the monster came out of the cave, just over on the left hand side of the screen you can see about this much two-by-four attached to the bottom of the Thing as the guy is pushing it out, and then obviously off-camera somebody's goin': "NO! GET IT BACK!" And they drag it back just a little bit as the guy is goin': "KCH! KCH!" Now that's cheepnis."

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World Without End

Planet des Grauens

USA, 1956

"World Without End" (dt. "Planet des Grauens") als thematischer "Planet der Affen"-Vorläufer hatte ich anlässlich des ganz ähnlich gelagerten "Beyond the Time Barrier" bereits kurz erwähnt. Eigentlich hätte ich "Planet des Grauens", so der deutsche Titel, schon früher besprechen müssen, speziell vor "Queen of Outer Space", mit dem er sich nämlich nicht nur Regisseur Edward Bernds (der hier auch für's Drehbuch verantwortlich zeichnet), sondern auch Teile der Kulissen, sogar das Monster teilt - aber gottseidank nicht Zsa Zsa Gabor.